FAQ (Frequently Asked Questions)

Hier möchten wir Fragen beantworten, die uns immer wieder erreichen. Falls Eure Frage nicht beantwortet wird, kontaktiert uns bitte einfach direkt!

Bestellung, Zahlung, Versand

Wohin kann ein VERSAND stattfinden?

Welche ersandarten wir aktuell im Shop anbieten, findest Du hier. Grundsätzlich können wir aber (fast) in die ganze Welt versenden. Schicke uns einfach ein Mail und wir prüfen den individuellen Versand.

Etwas limitiert ist der E-Bike-Versand, hier gelten besondere Regeln für die Akkus. Diese dürfen z.B. nicht in ein Flugzeug (IATA Richtlionie). Aber auch hier finden wir immer einen Weg!

Wie wird mein Cucuma VERSENDET?

Wir liefern Dein Cucuma per Spedition oder Paketdienst an Deine Adresse. Das Bike ist fertig aufgebaut, Du musst bei einigen Versandservices lediglich den Lenker “gerade” stellen und mit einem handelsüblichen Imbusschlüssel festziehen. Dann kann es losgehen!

Wie ist die LIEFERZEIT für mein individuelles Cucuma-Bike?

Du solltest zunächst von ca. 4 Wochen ausgehen. Es kann auch mal schneller gehen, wenn alle Teile verfügbar sind – manchmal dauert es auch länger, z.B. wenn Du eine ungewöhnliche Custom-Ausstattung hast. Bei Bestellung werden wir Dir eine Auskunft geben wann Dein Liefertermin sein wird.

Kann ich mein neues Cucuma auch ABHOLEN?

Natürlich! Wenn Dein Rad von uns als “Fertig” gemeldet ist, kannst Du jederzeit zu den Öffnungszeiten bei uns zur Abholung vorbeikommen (Route hier!). Solltest Du noch eine individuelle Einstellung, ggf. mit Sitzpositionsanalyse wünschen, vereinbare bitte vorher einen Termin.

Wie kann ich bei Euch die ZAHLUNG vornehmen?

Wir akzeptieren Barzahlung, Überweisung, Kreditkarten und PayPal.

Welche GARANTIE habe ich auf mein Cucuma?

Es gilt das gesetzliche Mängelhaftungsrecht. Informationen zu gegebenenfalls geltenden zusätzlichen Garantien und deren genaue Bedingungen findet Ihr jeweils beim Produkt.

Und als besonderen Gratis-Service bieten wir ein 5-jährige Garantie auf den Rahmen! Ausgenommen sind alle angebauten Verschleißteile und Bruch durch Unfälle oder eigenes Verschulden. Und dann gibt es noch unser “Crash-Replacement-Angebot” ! Mehr Details und die Bedingungen findest Du auf der Service-Seite.

Kann ich bei Euch auch ein DIENSTRAD über meine Gehaltsabrechnung finanzieren?

Ja! Wir sind überzeugt das ist ein Modell der Zukunft und wird die Mobilität für Berufspendler nachhaltig beeinflussen. Mehr Details und Links zu unseren Partnern findest Du hier!

Wie kann ich die RAHMENHÖHE ermitteln?

Unter diesem Link haben wir eine ausführliche Beschreibung und ein Video hinterlegt!

Bikes

Ist Cucuma eine DEUTSCHE FAHRRADMARKE?

Ja. Die Räder werden komplett in Darmstadt gebaut. Die Kompontenen kommen, je nach Ausstattung, aus der ganzen Welt. Schau´Dir unseren Film an, der den Ablauf zeigt!

Welche Cucuma Bikes kann ich mir im SHOWROOM anschauen?

Grundsätzlich haben wir von allen Modellen eine kleine Auswahl im Showroom verfügbar. Nicht in allen Ausstattungsvarianten, aber als Basis für jede Konfiguration. An unserer “analogen Konfigurationswand” kannst Du allen Farbkombinationen zwischen Rahmen- und Dekorfarben ausprobieren und so auch einen Eindruck vom späteren Bike bekommen.

Kann ich bei Euch auch den SERVICE für mein Cucuma-Bike machen lassen?

Natürlich! Mehr Details und die Service-Pakete findest Du auf der Service-Seite.

Sind alle Räder von Cucuma sofort VERFÜGBAR und Abholbereit?

Nein. Wir bauen Dein Cucuma individuell für Dich. Nur so hast Du die Garantie ein Bike zu bekommen, welches in allen Belangen – von Farben über Größe bis Ausstattung – auf Dich zugeschnitten ist.

Im Showroom gibt es eine kleine Auswahl an Bikes, die sofort mitgenommen werden können. Vielleicht ist Dein Favorit schon dabei? Dann kann es auch sofort losgehen. Gerne kannst Du uns vor einem Besuch anrufen oder per E-Mail anschreiben, ob Dein Wunschbike vor Ort verfügbar ist.

Was bedeutet FÓIA?

Fóia ist unser Produktname für unser Straßenrennrad. Mit dem Zusatz “ULTRA” basiert das Model auf einem Carbon-Rahmen.

Unser früherer Werkstatt-Meister Marco hat den Namen ins Leben gerufen, Marco stammt aus Portugal:

Fóia ist ein 902 m hoher Berg in Portugal westlich von Monchique. Der zur Serra de Monchique gehörende Berg ist die höchste Erhebung der Algarve und damit Südportugals. Um den zu erklimmen, brauchts es eben bestes Material: Unser Fóia!

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Was bedeutet MALAGUETA?

Malagueta ist unser Produktname für unser Cyclocross. Mit dem Zusatz “ULTRA” basiert das Model auf einem Carbon-Rahmen.

Unser früherer Werkstatt-Meister Marco hat den Namen ins Leben gerufen, Marco stammt aus Portugal:

Auf portugiesisch bedeutet Malagueta ganz einfach “Chili”: Und kann man ein schärferes Bike haben als ein Malagueta?

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Was ist ein CYCLOCROSS Bike?

Cyclocross / Gravelbike / Querfeldeinrennen

Zunehmender Beliebtheit erfreuen sich in den letzten Jahren sogenannte Cyclocross Räder. Dabei handelt es sich auf den ersten Blick um robuste Rennnräder, mit grobstolligen Reifen. Das Einsatzgebiet ist hier nicht nur die Straße, sondern vornehmlich der Wald und das Gelände. Dadurch eignen sie sich hervorragend als Ganzjahres- oder Winterräder. Der Vorteil gegenüber einem MTB besteht darin, dass das Cyclocross nicht so behäbig ist. Auf einem Cyclocross sitzt man einfach gestreckter und damit sportlicher als auf einem MTB. Viele klassische Rennradfahrer bevorzugen diese Möglichkeit für ihren Offroad-Ausflug im Wald oder Gelände. Der Spaßfaktor steht hier ganz klar im Vordergrund! Aber auch auf der Straße lässt sich ein Cyclocross noch sportlich fahren.

Neu ist die Cyclocross-Bewegung jedoch nicht. Gerade in Deutschland gibt es schon eine langjährige Tradition. Wettkampfmäßig wird das “Rennradfahren im Gelände” schon seit den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts als Querfeldeinrennen betrieben. Hier sind unter anderen Klaus-Peter Thaler, Mike Kluge und Hanka Kupfernagel mit vielen Erfolgen und Weltmeister-Titeln zu nennen. Jeder kennt die Bilder, bei denen auch schon mal ein Rad auf den Schultern den schlammigen Berg hinaufgetragen wird.

Neuester Trend auf der Eurobike war das Gravelbike bzw. der Gravelgrinder. Der Unterschied zum Cylocross ist hier nicht immer offensichtlich. Handelt es sich dabei um ein aufgemotztes Rennrad mit stabilem Rahmen und grobstolligen Reifen oder um ein reduziertes MTB mit Rennradlenker? Den Namen Gravelbike hat das Rad jedenfalls von den nordamerikanischen Gravel Roads. Dabei handelt es sich um unbefestigte Schotterpisten, die neuerdings immer mehr als Rennpiste von Gravelbikern genutzt werden.
Auf jeden Fall ist das Gravelbike ein geländetaugliches Rad, das dazu gedacht ist, eine lange Strecke auf befestigten, aber nicht geteerten Wegen zurückzulegen. Erkennungszeichen ist auch hier der sportliche Rennlenker. Von einem klassischen Rennrad unterscheidet sich das Gravelbike aber durch einen längeren Radstand und ein tieferes Tretlager für ruhigeres Fahrverhalten.

Mit unserem neuen Premiummodell Malagueta, bedienen wir auch die Freunde des Gravelbikes. Das Cucuma Malagueta kommt mit noch mehr Komfort und Sicherheit daher. Es ist besonders robust, geländegängig und spaßbringend. Sichere Scheibenbremsen sind hier Pflicht. Durch seine Allrround-Geometrie bietet es sich direkt als Reiserad, Winter- oder Ganzjahresrad an. Mit der Möglichkeit, Schutzblech, Gepäckträger, Satteltaschen, Fahrradständer, Lichtsysteme mit Nabendynamo und Packtaschen zu ergänzen, sind Deinen individuellen Wünschen keine Grenzen gesetzt. Das Bike kann sowohl als klassisches Cyclocross oder als Gravelbike mit Anbauteilen genutzt werden. Ein nachträglicher Umbau ist immer wieder möglich. Das Cucuma Malagueta ist Dein idealer Begleiter für die Straße und den Asphalt, aber auch für den Wald und das Gelände.

Geschichte Cyclocross / Querfeldeinrennen

(Quelle Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Querfeldeinrennen)

Die Sparte Querfeldein hatte ihren Ursprung an der französischen Riviera kurz nach der Jahrhundertwende 1899/1900, als die Straßenfahrer vor Beginn der Saison ihre Form in dieser Gegend aufbauten. Sie spulten dabei nicht nur viele Kilometer ab, sondern begannen, zwecks Förderung der Kondition, über Stock und Stein zu fahren, mieden keineswegs steile Anstiege und Abhänge und schulterten öfters auch einmal ihre Räder. Eines Tages steckten sie eine Strecke im Gelände und auf Feld- und Waldwegen aus und inszenierten ein Rennen. Das war die Geburtsstunde des Querfeldein, französisch Cyclocross, genannt. Das Jahr steht nicht genau fest. Verbürgt ist jedenfalls, dass das „Critérium international“ an jedem ersten März-Sonntag der Jahre 1924 bis etwa 1948 als ein internationaler Querfeldein-Titelkampf galt. Die erste nationale Meisterschaft in der Schweiz gab es bereits 1912.

Die ersten Querfeldein-Weltmeisterschaften fanden 1950 in Paris statt. Seitdem konnten einige bekannte deutsche Straßen-Radrennfahrer wie Klaus-Peter Thaler oder Rolf Wolfshohl den Weltmeistertitel erringen. Heute steigen vor allem Mountainbikefahrer in der Wintersaison auf Querfeldeinrennen um. Ein diesbezügliches Beispiel aus den 1990er Jahren ist der Deutsche Mike Kluge, der sowohl dreimal Querfeldeinweltmeister als auch MTB-Weltcupsieger wurde.

Derzeit wird der internationale Querfeldeinsport im Männerbereich fast vollständig von Belgiern beherrscht. Im Frauenbereich konnte Hanka Kupfernagel als erste Deutsche im Jahre 2000 den WM-Titel gewinnen. Sie wiederholte ihren Erfolg 2001, 2005 sowie 2008.

Ist ein Cyclocross Bike gem. Straßenverkehrsordnung (StvZO) erlaubt?

Da wir oft gefragt werden, wann und wie ein Cyclocross der StvZO entspricht, z.B. in Bezug auf das Licht, möchten wird diese hier gerne zitieren. Mit Blick auf das Gewicht – ein Cucuma Malagueta wiegt i.d.R. weniger als 10 kg – sei insbesondere auf Pkt. 11 hingewiesen:

Auszug aus der StvZO (Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung)

§ 67 Lichttechnische Einrichtungen an Fahrrädern.

(1) Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt oder einer Batterie mit einer Nennspannung von 6 V (Batterie-Dauerbeleuchtung) oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein. Abweichend von Absatz 9 müssen Scheinwerfer und Schlussleuchte nicht zusammen einschaltbar sein.

(2) An Fahrrädern dürfen nur die vorgeschriebenen und die für zulässig erklärten lichttechnischen Einrichtungen angebracht sein. Als lichttechnische Einrichtungen gelten auch Leuchtstoffe und rückstrahlende Mittel. Die lichttechnischen Einrichtungen müssen vorschriftsmäßig und fest angebracht sowie ständig betriebsfertig sein. Lichttechnische Einrichtungen dürfen nicht verdeckt sein.

(3) Fahrräder müssen mit einem nach vorn wirkenden Scheinwerfer für weißes Licht ausgerüstet sein. Der Lichtkegel muss mindestens so geneigt sein, dass seine Mitte in 5 m Entfernung vor dem Scheinwerfer nur halb so hoch liegt wie bei seinem Austritt aus dem Scheinwerfer. Der Scheinwerfer muss am Fahrrad so angebracht sein, dass er sich nicht unbeabsichtigt verstellen kann. Fahrräder müssen mit mindestens einem nach vorn wirkenden weißen Rückstrahler ausgerüstet sein.

(4) Fahrräder müssen an der Rückseite mit

1. einer Schlussleuchte für rotes Licht, deren niedrigster Punkt der leuchtenden Fläche sich nicht weniger als 250 mm über der Fahrbahn befindet,

2. mindestens einem roten Rückstrahler, dessen höchster Punkt der leuchtenden Fläche sich nicht höher als 600 mm über der Fahrbahn befindet, und

3. einem mit dem Buchstaben “Z” gekennzeichneten roten Großflächen-Rückstrahler ausgerüstet sein. Die Schlussleuchte sowie einer der Rückstrahler dürfen in einem Gerät vereinigt sein. Beiwagen von Fahrrädern müssen mit einem Rückstrahler entsprechend Nummer 2 ausgerüstet sein.

(5) Fahrräder dürfen an der Rückseite mit einer zusätzlichen, auch im Stand wirkenden Schlussleuchte für rotes Licht ausgerüstet sein. Diese Schlussleuchte muss unabhängig von den übrigen Beleuchtungseinrichtungen einschaltbar sein.

(6) Fahrradpedale müssen mit nach vom und nach hinten wirkenden gelben Rückstrahlern ausgerüstet sein; nach der Seite wirkende gelbe Rückstrahler an den Pedalen sind zulässig.

(7) Die Längsseiten müssen nach jeder Seite mit

1. mindestens zwei um 180° versetzt angebrachten, nach der Seite wirkenden gelben Speichenrückstrahlern an den Speichen des Vorderrades und des Hinterrades oder

2. ringförmig zusammenhängenden retroreflektierenden weißen Streifen an den Reifen oder in den Speichen des Vorderrades und des Hinterrades kenntlich gemacht sein. Zusätzlich zu der Mindestausrüstung mit einer der Absicherungsarten dürfen Sicherungsmittel aus der anderen Absicherungsart angebracht sein. Werden mehr als zwei Speichenrückstrahler an einem Rad angebracht, so sind sie am Radumfang gleichmäßig zu verteilen.

(8) Zusätzliche nach der Seite wirkende gelbe rückstrahlende Mittel sind zulässig.

(9) Der Scheinwerfer und die Schlussleuchte nach Absatz 4 dürfen nur zusammen einschaltbar sein. Eine Schaltung, die selbsttätig bei geringer Geschwindigkeit von Lichtmaschinenbetrieb auf Batteriebetrieb umschaltet (Standbeleuchtung), ist zulässig; in diesem Fall darf auch die Schlussleuchte allein leuchten.

(10) In den Scheinwerfern und Leuchten dürfen nur die nach ihrer Bauart dafür bestimmten Glühlampen verwendet werden.

(11) Für Rennräder, deren Gewicht nicht mehr als 11 kg beträgt, gilt abweichend folgendes:

1. für den Betrieb von Scheinwerfer und Schlussleuchte brauchen anstelle der Lichtmaschine nur eine oder mehrere Batterien entsprechend Absatz 1 Satz 2 mitgeführt zu werden;

2. der Scheinwerfer und die vorgeschriebene Schlussleuchte brauchen nicht fest am Fahrrad angebracht zu sein; sie sind jedoch mitzuführen und unter den in § 17 Abs. 1 Straßenverkehrs-Ordnung beschriebenen Verhältnissen vorschriftsmäßig am Fahrrad anzubringen und zu benutzen;

3. Scheinwerfer und Schlussleuchte brauchen nicht zusammen einschaltbar zu sein;

4. anstelle des Scheinwerfers nach Absatz 1 darf auch ein Scheinwerfer mit niedrigerer Nennspannung als 6 V und anstelle der Schlussleuchte nach Absatz 4 Nummer 1 darf auch eine Schlussleuchte nach Absatz 5 mitgeführt werden.

(12) Rennräder sind für die Dauer der Teilnahme an Rennen von den Vorschriften der Absätze 1 bis 11 befreit.

Was bedeutet PIMENTA?

Pimenta ist unser Produktname für unser Mountainbike. Mit dem Zusatz “ULTRA” basiert das Model auf einem Carbon-Rahmen.

Unser früherer Werkstatt-Meister Marco hat den Namen ins Leben gerufen, Marco stammt aus Portugal:

Auf portugiesisch bedeutet Pimenta ganz einfach “Pfeffer”: Naja…und nach unserem deutschen Chilli Bike (Trekking), dem Malagueta Cyclocross (wieder Chilli auf portugiesisch) ist “Pfeffer” nur consequent um bei scharfen Bikes zu bleiben.

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RIEMEN- oder KETTENANTRIEB, Naben- oder Kettenschaltung - was soll ich nehmen?

Das Thema „Antrieb“ wird viel diskutiert und kann ebenfalls hochindividuell zu Deinem Fahrverhalten optimal gelöst werden.

Grundsätzlich bieten wir Ketten- oder Riemenantrieb, diese in Kombination mit konventionellen oder Naben-Schaltungen. Schon aus diesen Varianten lassen sich viele Kombinationsmöglichkeiten ableiten. Du kannst wählen zwischen:

  • 8, 11 oder 14 Gang Nabenschaltung mit Ketten- oder Riemenantrieb
  • 20, 22 oder 30 Gängen mit Kettenschaltung

Die Vorteile der Nabenschaltung liegen darin, dass diese sehr einfach zu bedienen ist. Du hast nur einen Schalter für alle Gänge, Du must nicht zwei Schalter kombinieren. Auch kann die Kette praktisch nicht abspringen.

Die konventionelle Kettenschaltung hat insbesondere unter den sportlicheren Fahrern viele Freunde, da in der Schaltung keine großen Sprünge stattfinden und diese insbesondere bei Rennradgruppen sehr fein abgestimmt ist.

Wir werdn nun oft gefragt was es mit den relativ neuen Riemenantrieben auf sich hat:

Für den Riemenantrieb sprechen sicherlich die Laufruhe, das nahezu wartungsfreie Design und das geringe Gewicht. Wir verbauen den Riemenantrieb in E-Bikes und auch unseren Allround-Bikes (Trekking und Cross). Die Mehrheit unserer Kunden möchte inzwischen hier den Riemenantrieb, weil im Vergleich zur Kette nicht alle 3.000 sondern nur alle ca. 25.000 km ein Tausch stattfinden muss. Und “Fett” an der Hose gibt es eben auch nicht mehr.

Gibt es Cucuma auch in ANDEREN STÄDTEN oder LÄNDERN zu kaufen? Wie ist es mit der Wartung?

Aktuell nicht, da wir als Hersteller und Direktversender nur in unserem Showroom und über den Webshop verkaufen.

Die Wartung kann im Grundsatz von jeder Fahrradwerkstatt durchgeführt werden. Die angebauten Komponenten sind Standard und überall verfügbar. Bei größeren Maßnahmen kann der Service auch durchuns durchgeführt warden, wir lassen das Bike dann bei Dir abholen. Gerne unterbreiten wir ein Angebot.

Was ist der CRASH REPLACEMENT SERVICE von Cucuma?

Das ist eine tolle Sache und ein besonderes Angebot an Cucuma-Kunden:

Unser Crash Replacement Service ermöglicht es, dass Du im Falle eines schweren Sturzes oder Unfalls Deinen beschädigten Cucuma Rahmen / Gabel ab Modelljahr 2014 zu günstigen Konditionen ersetzen kannst. Du hast die Möglichkeit, innerhalb der ersten drei Jahre ab Kaufdatum ein neues oder vergleichbares Modell aus unserem aktuellen Angebot zum halben Verkaufspreis zu erwerben.

Mehr Details und die Bedingungen findest Du auf der Service-Seite.

Sonstiges

Habt ihr JOBS anzubieten?

Wir suchen immer wieder Bike begeisterte Kollegen für Aufbau, Werkstatt oder Verkauf. Melde Dich einfach bei uns und wir besprechen ob und welche Möglichkeiten es gibt.

Wie kann ich Euch am besten ERREICHEN?

Idealerweise sendest Du uns eine E-Mail an info@cucuma.com oder fragst über unsere Kontakt-Seite nach. Oft sind wir im Showroom im Kundengespräch und deshalb telefonisch schwer erreichbar.

Werkstatt-Termine oder Serviceanfragen können auch direct über die Service-Seite erledigt werden.

An wen wende ich mich bei einer BEANSTANDUNG?

Solltest Du aus irgendwelchen Gründen Anlass zu einer Beanstandung haben, meldest Du Dich bitte umgehend bei uns:

Per E-Mail: service@cucuma.com
Per Telefon:  +49 61 51 / 5 39 36 01
Oder vor Ort Montag bis Freitag: 10:00 – 19:00 Uhr, Samstag: 10:00 – 17:00 Uhr

Wir nehmen eine Beschwerde sehr Ernst und möchten eine zufriedenstellende Lösung erreichen!

Als unabhängige Instanz für Online-Käufe gibt es auch die sogenannte “Online-Streitbeilegung der europäischen Kommision”. Deine Beschwerde wird dann an uns weitergeleitet. Bitte nutze dafür folgenden Link und folge den Anweisungen dort:

http://ec.europa.eu/consumers/odr/

 

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